ZukunftsWerkstatt PRIORAT 4.0
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Was ist die ZukunftsWerkstatt?
Das Projekt „Zukunftswerkstatt PRIORAT 4.0“ wurde ins Leben gerufen, um das PRIORAT als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe zu erhalten, weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber zu stärken. Die Zukunftswerkstatt setzt sich zusammen aus der LeitbildWerkstatt (Leitbild & Branding) und WissensWerkstatt (Digitalisierung & New Work). Drei Projektmitarbeitende setzen das Vorhaben gemeinsam mit einer externen fachlichen Unterstützung um. Eine Steuerungsgruppe verfolgt die inhaltlichen Entwicklungen fortlaufend und steuert den Prozess mit strategischen Impulsen.
LeitbildWerkstatt
Die LeitbildWerkstatt folgt dem Ziel, die Werte und Ideale in der täglichen Arbeit der Mitarbeitenden zu erfassen. Ein gemeinsames Leitbild in Form einer Vision & Mission sorgt für eine höhere Identifikation mit dem Träger und soll sinnstiftend für die tägliche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sein. Auch nach außen wollen wir uns durch die LeitbildWerkstatt (Thema Branding) wirksamer präsentieren und einen Wiedererkennungswert in der Region erreichen. Die Vision & Mission sollen gut sichtbar und nachhaltig im Unternehmen integriert sein. Das soll zum einen zu einer möglichst vollen Auslastung unserer Betreuungsplätze beitragen und zum anderen die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte erleichtern. Zusätzlich wollen wir im Rahmen mehrerer zielgruppenspezifischer Trainings die Leitungskompetenzen unserer Führungskräfte gezielt stärken.
WissensWerkstatt
Der Fokus der WissensWerkstatt liegt auf der Vermittlung neuen Wissens an unsere Mitarbeitenden, welche mit Hilfe von Workshops, thematischen Fortbildungen und gruppendynamischen Teamtrainings innerhalb einer eigens dafür eingerichteten „PRIO-Akademie“ umgesetzt werden soll. Priorate Tauschtage sollen zusätzlich den Austausch zwischen den Einrichtungen ermöglichen und persönliches Wachstum fördern. Workshops und Tauschtage sollen regelmäßig evaluiert und bedarfsgerecht gestaltet werden. Neue Mitarbeitende sollen von einem strukturierten Onboarding- und Mentoringkonzept profitieren. Prio-Mentoren sollen durch eigens hierfür entwickelte Trainings auf ihre Aufgaben bestens vorbereitet werden. Außerdem soll im Rahmen der WissensWerkstatt ein Digitalisierungskonzept entwickelt werden, um unseren Mitarbeitenden Orientierung und Kompetenzen im Umgang mit neuen digitalen Tools und Künstlicher Intelligenz an die Hand zu geben. Hier sehen wir das Potential, aktuelle Arbeitsschritte zu vereinfachen, Lösungen für noch bestehende Probleme zu finden und somit die Arbeit hinter dem Schreibtisch zu reduzieren, um mehr Zeit in die pädagogischen Aufgaben investieren zu können. Ein gemeinsamer Wissensspeicher soll den digitalen Zugang zu den Inhalten der Workshops zusätzlich sicherstellen und erleichtern.
Nachhaltiger Nutzen
Der Prozess ist bewusst so partizipativ wie möglich gestaltet, um die Ideen aller Mitarbeitenden anzuhören und dort anzusetzen, wo Veränderung erwünscht ist. Um die Teilhabe so einfach wie möglich zu gestalten, werden zwei Umfragen – jeweils zu Beginn sowie zum Abschluss des Projekts – erfolgen. Den Mitarbeitenden wird im Rahmen mehrfacher Auftaktveranstaltungen die Möglichkeit zur freiwilligen Mitarbeit am Projekt geboten. Wir sind davon überzeugt, dass die erarbeiteten Konzepte der Digitalisierung, des Onboardings und Mentorings sowie die „PRIO-Akademie“ die Arbeit im PRIORAT nachhaltig erleichtern, Perspektiven schaffen und langfristig positive Auswirkungen auf unseren Arbeitsalltag haben werden.
Ganz konkret wollen wir für dich erreichen:
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Sicherer Arbeitsplatz Durch Zukunftsfähigkeit wird dein Arbeitsplatz langfristig gesichert. |
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Moderne Arbeitsbedingungen Sinnstiftende, wertschätzende Arbeit in einem zeitgemäßen Umfeld. |
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Gute Führung Strukturierte, klare und unterstützende Führung auf allen Ebenen. |
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Erleichterung im Alltag Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Kinder und Jugendliche. |
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Persönliche Entwicklung Weiterbildung, Lernangebote und Entwicklungsperspektiven. |
Das Projekt „ZukunftsWerkstatt PRIORAT 4.0“ wird im Rahmen des Programms rückenwind³ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.





